|
Interview mit Volker Bier |
|
|
|
|
Geschrieben von Oliver Walter
|
|
Samstag, 1. Dezember 2007 |
|
Seite 1 von 4 Volker Bier ist wahrscheinlich einer der umtriebigsten in der deutschen Pfeifenszene: Händler mit eigener Tabakmarke ,„Hobbyrauchgerätehersteller“ (eigene Bezeichnung) und Veranstalter der Lohmarer Pfeifenmesse, die nächstes Jahr am 29. März zum dritten Mal stattfinden wird. Genussrauchen.de sprach mit Volker über seine Pfeifen, die Messe und alles mögliche andere.
?: Du betreibst einen Online-Shop, baust Pfeifen und organisierst die Lohmarer Pfeifenmesse. Das allem neben einem normalen Job und mit 4 Kindern zuhause. Man könnte Dich also auch als die Ursula von der Leyen der deutschen Pfeifenszene bezeichnen. Wie machst Du das? !: Ich habe das mittlerweile recht gut organisiert: Ich stehe um 6.00 Uhr auf und arbeite bis 10.30 Uhr in der Werkstatt. Dann fahre ich mit meinem Liegerad zu meinem Erzieherjob und bleibe dort bis 16.00 Uhr. Abends ist dann noch genug Zeit für die Kinder und meine Frau. Selbstverständlich geht das auch alles nur weil ich eine wirklich fantastische Frau habe. Aber mich mit Ursula von der Leyen zu vergleichen, das hinkt. Denn ich bin eindeutig höher auf der Beliebtheitsskala. :o) ?: Du bietest neben Deinen Handmades auch Serienpfeifen unter Deinem Namen an. Wo genau liegt der Unterschied? !: Das ist ganz einfach und schnell erklärt: Die Serienpfeifen sind nicht von mir gefertigt, ich lasse sie anfertigen. Es gibt ab und an Serien die ich noch beizen und finishen muaa, aber das war es dann auch. Sinn der ganzen Sache war oder ist es möglichst günstige Pfeifen für den Einsteiger anzubieten. Dabei muß aber auch die Qualität stimmen, es darf kein Müll sein, sondern es sollten gute Gebrauchspfeifen sein
|
|
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 1. Dezember 2007 )
|